Hallux valgus

Breite Füße können verschiedene Ursachen haben: bei manchen ist das Skelett einfach breit gebaut, bei manchen machen sich Wasser oder auch Winter- bzw. Ganzjahresspeck breit und manche haben eigentlich keinen breiten Fuß per se, sondern „nur“ ein prominentes Zehengelenk. Letzteres ist beim Ballenzeh (Hallux valgus) der Fall. In diesem Beitrag geht es rund um den Hallux valgus. Wir schauen uns an, was das ist und was man dagegen tun kann. Außerdem berichten zwei Betroffene von ihren Erfahrungen mit Hallux valgus:

Bitte beachtet auch den notwendigen Haftungsausschluss am Ende des Artikels.

Hallux valgus – Was ist das?

Hat man einen Hallux valgus, steht das Grundgelenk des großen Zehs nach außen und der große Zeh neigt sich nach innen zu den Nachbarzehen. Dabei verkürzen sich Sehnen und Muskeln. Typischerweise entsteht ein Hallux valgus nicht von heute auf morgen, sondern schreitet langsam fort.

Der Knubbel, der durch die Fehlstellung an der Fußinnenseite hervortritt, wird im Volksmund auch Ballenzeh oder Frostballen genannt. Er stört zum einen kosmetisch und erschwert die Schuhsuche. Er kann aber vor allem auch mit diversen gesundheitlichen, teilweise schmerzhaften Beeinträchtigungen einhergehen, wie zum Beispiel Gelenkverschleiß, Hühneraugen, Bewegungseinschränkungen, Rötungen, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Zehen …

Betroffen von diesem Phänomen sind übrigens überwiegend Frauen.

Es gibt auch den Fall, dass sich der Ballen außen, unter dem kleinen Zeh deformiert. Dies bezeichnet man als „Schneiderballen“ oder auch „Digitus quintus varus“.

Wie entsteht Hallux valgus?

Man ist sich nicht ganz sicher, was der Grund für die Entstehung von Hallux valgus ist. Hoch im Kurs steht jedoch die Annahme, dass zu enges und hohes Schuhwerk verantwortlich ist. Wenn das so ist, handelt es sich wohl um einen klassischen Teufelskreis: enge Schuhe verursachen die Deformierung des Gelenks. In Folge sind umso weniger Schuhe weit genug, da das hervortretende Gelenk Raum fordert. Die Reizung durch Schuhe schreitet fort.

Auch entzündliche Zustände wie Arthritis können die hervorstehenden Ballen verursachen. Festgestellt wurde außerdem, dass Hallux valgus genetisch bedingt sein kann.

Was tun bei Hallux valgus?

Allgemein können wir die Maßnahmen gegen Hallux valgus in operativ und konservativ einteilen. Zu den konservativen Maßnahmen gehören: die richtigen Schuhe, Korrekturhilfsmittel (also Orthesen) und der Aufbau der Fußmuskulatur. Wenn der Hallux groß und schmerzhaft ist, gibt es auch die Möglichkeit der Operation. Im Folgenden gehe ich auf alle Maßnahmen noch einmal detaillierter ein.

Spezielle Hallux-valgus-Schuhe

Üblicherweise dreht sich ja auf dieser Website alles um breite Füße und weite Schuhe. Wer einen Hallux valgus hat, hat aber nicht per se auch einen breiten Fuß. Der Fuß ist vielmehr nur an einer Stelle nach außen gewölbt. Man kann sich mit weiten Schuhen behelfen. Besseren Halt geben jedoch Schuhe, die speziell für Hallux-valgus-Füße gemacht sind und nur am Zehenballen weit und weich sind.

Für diese Zielgruppe gibt es inzwischen einige spezielle Anbieter. Bei Marken wie LaShoe, Sioux oder Uxgo gibt es Schuhe, die nicht insgesamt klobig aussehen, sondern die aus weichem Material gemacht sind und vor allem am Großzehenballen etwas weiter geschnitten sind. Preislich sind leider die meisten Anbieter im höheren Preissegment unterwegs. Hier eine Liste* einiger Quellen für Hallux-valgus-Schuhe:

  • LaShoe – Moderne Hallux valgus Schuhe. Für alle Anlässe was dabei. Ladies only.
  • Sioux – die “Valgus Protect”-Schuhe von Sioux sind im Vorderfußbereich dehnbar und nahtfrei.
  • Uxgo – Eine Fülle an Sneakern mit Zehenfreiheit. Hochwertig & geeignet für Einlagen.
  • Vamos – Für Freunde klassischer Schuhe mit Platz im Vorderfußbereich.
  • tessamino – Für Freunde klassischer Schuhe. Hallux-Schuhe unter: Informationen > Hallux Valgus Schuhe

Wenn’s auch sportlich sein darf, könnt Ihr einige Tipps in meinem Artikel zu weiten Sportschuhen nachlesen. Hilfreich finde ich grundsätzlich Schuhe aus dehnbarem Material (Stoff, Mesh), das sich der Fußform anpasst und nicht drückt. Modisch sicherlich nicht für jeden Anlass geeignet, aber umso bequemer sind zum Beispiel Barfußschuhe* oder Sock Boots.

Als ich nach neuen Wanderschuhen geschaut habe, bin ich auch auf das ein oder andere Paar gestoßen, das speziell für Hallux-valgus-Füße designt wurde. Hanwag* bringt beispielsweise in jeder Kollektion Modelle auf den Markt, die Platz für den Ballenzeh berücksichtigen. Die Modelle erkennt man daran, dass sie den Begriff „Bunion“ im Namen tragen, das englische Wort für Hallux valgus.

 Hallux Comfort Sandale Hallux Comfort Sandale
LaShoe

Sneaker Daisy
Uxgo

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Sioux


Hallux Comfort BallerinaHallux Comfort Ballerina
LaShoe

 

Fußgymnastik

Man kann versuchen, durch Gymnastik die Fußmuskulatur zu stärken, Mobilitätseinschränkungen entgegenzuwirken und Verspannungen zu lösen. Die meisten Hallux-valgus-Übungen zielen darauf ab, die einzelnen Zehen zu dehnen und aktiv zu bewegen. Zu den Übungen gibt es jede Menge spezielle Literatur*, aber auch im Internet ist einiges zu dem Thema zu finden. Zudem ist Barfußlaufen im Sand gut. Und Massieren.

Hilfsmittel gegen Hallux valgus

Es gibt eine Menge Orthesen und sonstige Korrekturhilfsmittel am Markt, die speziell für Hallux valgus Patienten entwickelt worden sind.

Schienen drücken den großen Zeh in die natürliche Stellung, dehnen die Sehnen und geben ein angenehmes Gefühl.

Zum einen gibt es Nachtlagerungsschienen, die entweder den großen Zeh oder alle Zehen nachts in ihre natürliche Form zu bringen.

Es gibt auch Korrekturhilfsmittel für tagsüber. Sie sind nicht so klobig wie die Schienen für nachts und können idealerweise im Schuh getragen werden können. Dazu zählen bewegliche Schienen, Halluxbandagen, Zehenspreizer oder Polster zwischen den Zehen.

Zur Linderung von Schmerzen durch Druck gibt es Gelkissen zur Polsterung des Zehenballens.

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Operation

Bei einem stark ausgeprägten Hallux valgus kommt unter Umständen auch eine Operation in Frage. Hierbei gibt es verschiedene Verfahren, von der Entfernung des Knochenvorsprungs bis zur Umstellung des Mittelfußknochens (inkl. Schrauben oder Implantaten) bis hin zur Gelenkversteifung. Die Operationsmethode bestimmt der Arzt u.a. nach Fortschritt der Fehlstellung und Alter des Patienten.

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Interviews mit Hallux-valgus-Betroffenen

Im Zuge der Recherche für diesen Beitrag habe ich mich mit zwei Betroffenen unterhalten, die sich bereit erklärt haben, uns an ihren Hallux-valgus-Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Erfahrungsbericht von Nadine: Fußoperation am Hallux valgus

Nadine (42) hatte einen Hallux valgus und hat sich vor fünf Monaten einer Operation am Fuß unterzogen.

Vergleich eines Fußes vor und nach der OP

Hallux Valgus OP Vergleich vorher nachher
Warum hast Du Dich für die Hallux-valgus-OP entschieden?

Nadine: Ich hatte an beiden Füßen einen Hallux valgus, der über die Jahre hinweg immer stärker wurde. Das Großzehgelenk am rechten Fuß stand irgendwann so weit vor, dass es schmerzhaft war. Hinzu kam, dass mir irgendwann keine Schuhe mehr gepasst haben. Letzten Sommer haben mir nicht mal mehr die weiten Birkenstocksandalen mit den schmalen Riemen gepasst: Das Fußbett war einfach zu schmal! Ich habe den ganzen Sommer über eigentlich nur noch zwei Paar Schuhe getragen: ein Paar weite Turnschuhe und ein Paar Riemchensandalen, das mir noch gepasst hat. Solche, die man im Volksmund „Jesussandalen“ nennt. Bei denen hat der Knubbel unterm Zeh genau zwischen die Riemen gepasst.

Der Arzt hat sich den Fuß angesehen und zur OP geraten. Das Röntgenbild, das er vom Fuß gemacht hat, zeigte bereits deutliche Verschleißerscheinungen am Zehengelenk, also Arthrose.

Kannst Du – vom Laien für Laien – berichten, was bei Deiner OP gemacht wurde?

Nadine: In meinem Fall wurde der Hallux abgefräst, der Zeh gerichtet und mit zwei Schrauben fixiert. Die Schrauben werden dauerhaft im Fuß bleiben. Außerdem wurden die Sehnen, die der früheren Fehlstellung des Gelenks entsprechend verkürzt waren, verlängert. Anderthalb Stunden hat die OP ungefähr gedauert.

Wie ging es Dir danach?

Nadine: Ich habe alles gut überstanden. Gottseidank habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich Schmerzen gehabt! Was ich im Fuß gespürt habe, fühlte sich eher wie ein Muskelkater an.

Man kann, bzw. muss sogar, direkt nach der Operation wieder laufen. Beim ersten Gang vom Krankenhausbett zur Toilette war mir schon etwas mulmig zumute. Man denkt, man macht etwas kaputt, aber das ist reine Kopfsache.

Ungefähr 5 – 6 Wochen, je nach Heilungsfortschritt, muss man eine OP-Sandale, einen so genannten Vorfußentlastungsschuh, tragen (siehe Foto), die eine steife Sohle hat und das Körpergewicht auf den hinteren Teil des Fußes verlagert. In meinem Fall ist alles gut verlaufen und ich konnte den Schuh nach fünf Wochen ablegen. Bei der Nachuntersuchung habe ich im Wartezimmer des Arztes eine ältere Dame getroffen, der es anders ergangen ist. Sie hatte ihren Spezialschuh auch nach neun Wochen immer noch an.

Nach der OP war ich noch zwei Tage im Krankenhaus. Danach war ich ursprünglich für vier Wochen krankgeschrieben. Tatsächlich ging es mir jedoch so gut, dass ich sofort wieder von zu Hause aus gearbeitet habe. Nach zwei Wochen habe ich mich gesundschreiben lassen und bin wieder ins Büro gefahren. Allerdings mit dem Taxi, denn mit dem Entlastungsschuh am rechten Fuß war Auto fahren nicht möglich.

Außerdem musste ich mir nach der OP noch ein paar Tage lang Thrombosespritzen setzen und Ibuprofen nehmen. Letzteres brauchte ich zwar nicht gegen Schmerzen, aber als Entzündungshemmer.

Physio ist nach der Operation ebenfalls wichtig. Mir wurde ein Heft mit Übungen mitgegeben. Bei den Übungen geht es vor allem um Dehnen und Greifen mit den Zehen. Anfangs waren die Bewegungen schwer – der Zeh wollte noch nicht so richtig. Mit der Zeit ging es immer besser.

Und wie geht es Dir jetzt?

Nadines OP-Schuh nach der Hallux-valgus-Operation

Vorfußentlastungsschuh nach Hallux valgus Operation

Nadine: Mir geht es gut! Von der Narbe am Fuß entlang sieht man nur noch ungefähr einen Zentimeter, wenn man genau hinsieht.

Ich bin völlig beschwerdefrei und würde allen, die in der gleichen Situation sind wie ich damals empfehlen, sich operieren zu lassen, denn das Resultat ist eine wahre Bereicherung. Man schleppt die Probleme mit dem Fuß jahrelang mit sich herum, das ist manchmal unnötig. Sollte sich der Ballenzeh am linken Fuß bei mir auch verschlechtern, lasse ich auch die linke Seite noch operieren.

Ein kleiner Wermutstropfen an der Geschichte: Meine alten Schuhe passen mir nicht mehr! Sie sind nicht nur zu breit, sondern auch zu kurz, denn durch das Richten des großen Zehs ist der Fuß größer geworden … aber es gibt sicherlich Schlimmeres für eine Frau, als sich neue Schuhe kaufen zu müssen.

Hast Du noch weitere Ratschläge für andere Hallux valgus Betroffene?

Nadine: Ja, man sollte sich gut überlegen, von welchem Arzt man sich operieren lässt. Meine Schwester hat sich vor einigen Jahren auch einer Hallux-valgus-Operation unterzogen und ihr ist es leider nicht so gut ergangen wie mir. Das mit der Sehnenanpassung hat bei ihr nicht recht funktioniert und ein Zeh steht etwas hoch. Außerdem hat sie hin und wieder Schmerzen.

Ich hatte Glück und mir hat eine Freundin aus eigener Erfahrung einen sehr guten Arzt empfehlen können.

Meine Freundin hat diesen Arzt übrigens über ihre Krankenkasse gefunden. Die Krankenkasse darf zwar Ärzte nicht bewerten und somit auch keine Empfehlung aussprechen. Sie konnten ihr aber Chirurgen mit einer hohen Zweitoperations-Rate nennen. Da viele Patienten sich letztendlich an beiden Füßen operieren lassen und sich nur ein zweites Mal für denselben Arzt entscheiden, wenn sie zufrieden waren, war das ein guter Tipp.

 

Erfahrungsbericht von Paola: Konservative Behandlung des Hallux valgus

Paola (38) hat seit ihren frühen Zwanzigern Hallux valgus und versucht, den Beschwerden mit konservativen Maßnahmen entgegenzuwirken.

Paola trägt nachts eine Schiene zur Korrektur des Hallux valgus

Hallux Schiene
Wie äußern sich Deine Beschwerden am Fuß?

Paola: Ich habe an beiden Füßen einen Ballenzeh, der in den letzten ca. 15 Jahren immer stärker geworden ist. Der große Zeh bewegt sich über den Nachbarzeh, was ein unangenehmes, schmerzhaftes Gefühl verursacht. Ich kann ihn so bewegen, dass er richtig steht, aber er verfällt immer wieder in die Fehlposition zurück.

Irgendwann habe ich komplett aufgehört, hohe Schuhe zu tragen, da das die Schmerzen verstärkt hat. Aber spüre ich auch bei ganz alltäglichen Bewegungen, wie zum Beispiel Fahrrad fahren, wie es im Fuß zieht.

Auch wenn die großen Zehen an beiden Füßen schief stehen, habe ich die Schmerzen vor allem im rechten Fuß.

Warst Du wegen des Hallux valgus beim Arzt?

Paola: Ich war schon häufig beim Orthopäden. Hauptsächlich war ich wegen Rücken- und Beinschmerzen dort (die übrigens ebenfalls rechts stärker als links sind). Im Rahmen der Untersuchungen haben mich Ärzte früh auf den Hallux valgus hingewiesen. Vor einiger Zeit habe ich den rechten Fuß röntgen lassen und auf dem Röntgenbild sieht man deutlich, wie schief der Zeh ist. Leider ist auch eine anfangende Arthrose am Knochen erkennbar.

Da ich seit langem Schuheinlagen trage, wurde ich übrigens auch vom orthopädischen Schuhmacher immer wieder beraten.

Was trägst Du für Schuheinlagen?

Paola: Insbesondere habe ich wegen der Rückenschmerzen angefangen, Einlagen zu tragen. Aber die Einlagen berücksichtigen auch die Fehlstellungen am Fuß. Zum einen wirkt die Mittelfußpelotte dem Senkfuß entgegen, der vermutlich den Hallux begünstigt oder sogar verursacht. Zum anderen haben sie vorne Zehengreifer, die die Zehen besser lagern. Es läuft sich sehr viel angenehmer mit den Schuheinlagen. Wenn ich sie nicht trage, merke ich richtig, wie der Fuß nach innen sackt und die Beine und Füße irgendwann zu schmerzen beginnen.

Trägst Du auch Schienen?

Paola: Ja, ich habe eine Nachtlagerschiene für den rechten Fuß (siehe Foto). Sie zieht den großen Zeh nach außen, was sehr entspannend wirkt.

Was ist mit Schienen für tagsüber?

Paola: Ich trage ohnehin schon recht geräumige Schuhe aufgrund meiner breiten Füße und der Einlagen … die Schuhe müssten aber noch sehr viel weiter sein, um darin zusätzlich noch Tagesschienen unterzubringen. Vor vielen Jahren hat mir ein Arzt auch mal empfohlen, einen Keil zwischen dem großen und dem benachbarten Zeh zu tragen. Klar, das wäre sicherlich gut, aber nicht realistisch. Erst recht nicht, wenn man jung ist und keine klobigen, orthopädischen Schuhe tragen möchte.

Apropos Schuhe, was für Schuhe trägst Du?

Paola: Wie gesagt, Absätze sind schon lange Tabu. Ausnahmen zu wichtigen feierlichen Anlässen bestätigen die Regel – das rächt sich dann aber auch sofort. Ich versuche, Schuhe zu finden, in die meine Einlagen passen. Im Idealfall haben sie ein Wechselfußbett, bei dem ich die Innensohle herausnehmen und durch meine eigene ersetzen kann. Außerdem ist wichtig, dass der Zehenbereich weich und nicht zu eng ist.

Ich habe schon viele Schuhe bei Brako gefunden. Timberland hat auch manchmal schön weite Modelle. In letzter Zeit habe ich LaShoe für mich entdeckt.

Inzwischen lege ich auf qualitativ hochwertige Schuhe viel wert und bin bereit, dafür auch etwas mehr zu zahlen, wenn nötig. Flipflops und Co. kommen nicht mehr in Frage.

Das Gute ist ja, dass es heute immerhin nicht mehr unmöglich ist, etwas weitere Schuhe zu finden, die kein modischer Fehltritt sind. Zu den Zeiten meiner Oma war das noch ganz anders. Sie hatte auch einen starken Hallux valgus. Um ihren dicken Knöcheln Raum zu verschaffen, hat sie in ihrer Verzweiflung tatsächlich Löcher in die Schuhe geschnitten, die sie im Haus und im Garten getragen hat!

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Machst Du auch Fußgymnastik?

Paola: Ja, in unregelmäßigen Abständen. Vor allem versuche ich, die verkürzte Sehne zu dehnen. Manchmal habe ich tagsüber so starke Schmerzen, dass ich am liebsten sofort die Schuhe ausziehen würde, um den Zeh vernünftig abspreizen zu können.

Kommt eine OP für Dich in Frage?

Paola: Bislang habe ich dieses Thema immer vor mir hergeschoben. Ich habe Sorge, dass es vielleicht nach der OP schlimmer ist als vorher. Aber vermutlich wird es irgendwann nicht mehr vermeidbar sein.

 

Ich möchte mich ganz herzlich bei Nadine & Paola bedanken, dass sie ihre Erfahrungen mit breitefuesse.de geteilt haben! Vielen Dank auch an Jacqueline, dass ich ihre Fußfotos vor und nach der OP verwenden darf!

 

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